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Thema: GV010 -Gesetz zur Zentralisierung der Bildung

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Sejong
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    GV010 -Gesetz zur Zentralisierung der Bildung

    Gesetzentwurf
    der Fraktionen Liste

    Gesetz zur Zentralisierung der Bildung

    A. Problem
    Die Zukunft Deutschland wird maßgeblich durch Bildung und Forschung bestimmt. Dennoch weist unser System erhebliche Investitionschwäche und gravierender Modernisierungsstau auf. Diese Aufsehen erregende Unterfinanzierung hat schwerwiegende Folgen für die Schülerschaft, Studenten und Beschäftigte an Schulen und Universitäten. Durchweg sind an vielen Orten die Lehrgebäude in einem baulich maroden Zustand. Infrastrukturen werden zunehmend auf Verschleiß gefahren.

    Die ungenügende staatliche Finanzierung von Bildung und Forschung schadet der Chancengleichheit, die Zukunftsfähigkeit und Kreativität unserer Volkswirtschaft.

    Als besonders gravierend gilt das Süd-Nord-Gefälle in der Schulbildung. Die reichen Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen trumpfen mit niedrigen Arbeitslosenzahlen, einem höheren BIP pro Kopf und allgemein weniger Schulden als nördlich gelegene Bundesländer auf. Dieses Problem lässt sich zwar nur langsam in Angriff nehmen, doch die Auswirkung, dass Gelder für die Bildung fehlt, sind allgegenwärtig.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass gleichwertige Schulabschlüsse aus südlichen Bundesländern im Vergleich von Arbeitgebern besser bewertet werden, als Abschlüsse aus dem Norden. Dies rührt besonders durch stark unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden, Lehrplänen und Prüfungen.

    B. Lösung
    Die Zentralisierung der Schulformen in den Ländern. Ein Bildungsrat, dem Ministerium für Bildung und Gesundheit untergeordnet, soll gebildet werden, der einen entsprechenden Plan ausarbeiten soll. Dieser Rat soll dauerhaft aus je einem Vertreter der Landesregierungen sowie Pädagogen bestehen.
    Einhergehend mit zentralisierten Schulformen soll der Bildungsrat auch verbindliche Lehrpläne erzeugen. Diese sollen einen gewissen Spielraum für landesspezifische Lehreinheiten bieten (ins besondere Geschichte, Heimat- und Sachkunde und vergleichbares).

    C. Alternativen
    Keine. (OOC: Was ist das eigentlich?)

    D. Kosten
    Maximal 7,5 Millionen € jährlich. Zur Finanzierung von Löhnen, Bereitstellung von Räumlichkeiten, Ermittlung von Gutachten und Studien, Betriebskosten etc.

  2. #2
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Die KPVD freut sich, dass die von ihr erarbeiteten Gesetzesvorlagen auf den Zuspruch anderer Parteien stößt. Es würde allerdings den parlamentarischen Gepflogenheiten eher entsprechen, in einem solchen Fall einen gemeinsamen Antrag mehrerer Fraktionen ins Auge zu fassen als einfach in Vorbereitung befindliche Texte zu kopieren. Eine solche Übernahme von Rohfassungen birgt zudem die Gefahr der Unvollständigkeit, weshalb die Regierungsfraktionen wohl nicht umhinkommen werden, die gegenwärtigen Vorschläge kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu ergänzen. Für die Zukunft bieten wir den Oppositionsparteien gerne an, sich an einem Gruppenantrag zu beteiligen, wenn sie die Vorschläge und Ideen der Regierung wieder einmal für gut und richtig halten.
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  3. #3
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    Bildung ist in Deutschland Ländersache und das hat wichtige Gründe:
    Einerseits soll dadurch verhindert werden, dass ein eventuelles wieder aufkommenden Autoritäres Regime bundesweit die Lehrpläne zu Propagandazwecken ändern kann. Wenn in vielen Ländern noch andere Parteien an der Regierung sind, kann so noch genug widerstand geleistet werden, um das Vorhaben einer hypothetischen Bundesregierung, eine Diktatur zu errichten, im Keim zu ersticken.
    Andererseits ergibt es überhaupt keinen Sinn, wenn beispielsweise ein Mecklenburg-Vorpommerscher Schüler perfekt über das Ruhrgebiet bescheid weiß, aber leider keine Ahnung hat, was eine Boddenlandschaft ist.
    Allerdings muss ich zugeben, dass letzterer Punkt in ihrem Gesetzesvorschlag wenigstens ansatzweise berücksichtigt wurde.
    Allerdings sollten die Schulabschlüsse der 16 Länder durchaus vergleichbar sein, da sonst Schulabsolventen, die sich um einen Arbeitsplatz in einem anderen Bundesland bewerben, zwangsläufig einen Nachteil hätten. Außerdem hat ein Umzug in andere Bundesländer für Schüler oft fatale Folgen.
    Deshalb sollten die Länder bei der Erstellung der Lehrpläne durchaus kooperieren, allerdings auf freiwilliger Basis. Allerdings sollte sich dies auch lediglich auf die Themen, und nicht auf die spezifischen Aufgaben beziehen.
    Aufgaben wie die folgende, die einem Mathematikbuch aus der Zeit des Nationalsozialismus entnommen ist, sollten endgültig der Vergangenheit angehören:
    Wenn es gleich viele Minderwertige wie Höherwertige gibt und die höherwertigen 3, die minderwertigen aber 4 Kinder bekommen, wie viele Generationen dauert es dann, bis die minderwertigen 90% der Gesamtbevölkerung ausmachen?
    Um die Abschlüsse vergleichbar zu machen, sollte den Ländern, die bisher wenig Geld für Bildung zur Verfügung haben, natürlich zusätzliches zur Verfügung gestellt werden.
    Trotzdem ist eine vollständige Zentralisierung aber ein riesiger Schritt in eine völlig falsche Richtung. Bildung ist Ländersache, und das sollte auch so bleiben.
    Brandschutzverordnun hat sein g verloren. Spendet hier, damit er sich ein neues leisten kann!

  4. #4
    Geschichtsgeselle Avatar von maxim_e
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    Unsere Änderungsvorschläge: Statt des Ziels einer Zentralisierung ist unser Ziel eine Vereinheitlichung der bestehenden Systeme auf Bundesebene.
    Statt eines aus 16 politischen Mitgliedern bestehenden Bildungsrats zu dem einige Pädagogen kommen schlagen wir eine weit größere Bildungskommission vor. Diese besteht aus jeweils mehreren politischen Vertretern pro Land um nicht nur der stärksten Landesfraktion die Macht zu geben sondern der gesamten Regierung. Zudem sollen neben Pädagogen, die natürlich sehr wichtig sind um die Durchsetzbarkeit der Lehrpläne zu prüfen, auch Vertreter der größeren Wohlfahrtsverbände sowie der religiösen Gemeinschaften eingeladen werden. Das bringt eine zusätzliche Möglichkeit die Interessen großer Bevölkerungsgruppen darzustellen. Alles in allem also das Konzept was bisher auch bei der Lehrplanerstellung in den einzelnen Ländern passiert.
    Die Lehrpläne sollen weiterhin mehr Platz für freien Unterricht lassen als das derzeit in vielen Ländern der Fall ist. Dies soll die Position des Lehrers stärken.
    Es soll natürlich landesspezifischen, unserer Meinung nach sogar regionalen, Lehreinheiten mehr Platz gelassen werden.
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  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Sejong
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    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Die KPVD freut sich, dass die von ihr erarbeiteten Gesetzesvorlagen auf den Zuspruch anderer Parteien stößt. Es würde allerdings den parlamentarischen Gepflogenheiten eher entsprechen, in einem solchen Fall einen gemeinsamen Antrag mehrerer Fraktionen ins Auge zu fassen als einfach in Vorbereitung befindliche Texte zu kopieren. Eine solche Übernahme von Rohfassungen birgt zudem die Gefahr der Unvollständigkeit, weshalb die Regierungsfraktionen wohl nicht umhinkommen werden, die gegenwärtigen Vorschläge kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu ergänzen. Für die Zukunft bieten wir den Oppositionsparteien gerne an, sich an einem Gruppenantrag zu beteiligen, wenn sie die Vorschläge und Ideen der Regierung wieder einmal für gut und richtig halten.
    Wir sind verwirrt, ob sie sich in der falschen Sitzung geäußert haben. Wie kommen sie zu der Annahme, dass dieses Gesetz aus ihrer Feder entspringt? Ich muss sie doch bitten, diese haltlose Unterstellung zu unterlassen. Ebenso erwarten wir von ihnen eine offizielle Richtigstellung zu ihrem Beitrag im Zweiten Bundesfernsehen. Es ist nicht korrekt, dass meine Partei ein von ihnen geplantes Gesetz übernommen hat.

    Zitat Zitat von Brandschutzverordnung Beitrag anzeigen
    Bildung ist in Deutschland Ländersache und das hat wichtige Gründe:
    Einerseits soll dadurch verhindert werden, dass ein eventuelles wieder aufkommenden Autoritäres Regime bundesweit die Lehrpläne zu Propagandazwecken ändern kann. Wenn in vielen Ländern noch andere Parteien an der Regierung sind, kann so noch genug widerstand geleistet werden, um das Vorhaben einer hypothetischen Bundesregierung, eine Diktatur zu errichten, im Keim zu ersticken.
    Andererseits ergibt es überhaupt keinen Sinn, wenn beispielsweise ein Mecklenburg-Vorpommerscher Schüler perfekt über das Ruhrgebiet bescheid weiß, aber leider keine Ahnung hat, was eine Boddenlandschaft ist.
    Allerdings muss ich zugeben, dass letzterer Punkt in ihrem Gesetzesvorschlag wenigstens ansatzweise berücksichtigt wurde.
    Allerdings sollten die Schulabschlüsse der 16 Länder durchaus vergleichbar sein, da sonst Schulabsolventen, die sich um einen Arbeitsplatz in einem anderen Bundesland bewerben, zwangsläufig einen Nachteil hätten. Außerdem hat ein Umzug in andere Bundesländer für Schüler oft fatale Folgen.
    Deshalb sollten die Länder bei der Erstellung der Lehrpläne durchaus kooperieren, allerdings auf freiwilliger Basis. Allerdings sollte sich dies auch lediglich auf die Themen, und nicht auf die spezifischen Aufgaben beziehen.
    Aufgaben wie die folgende, die einem Mathematikbuch aus der Zeit des Nationalsozialismus entnommen ist, sollten endgültig der Vergangenheit angehören:


    Um die Abschlüsse vergleichbar zu machen, sollte den Ländern, die bisher wenig Geld für Bildung zur Verfügung haben, natürlich zusätzliches zur Verfügung gestellt werden.
    Trotzdem ist eine vollständige Zentralisierung aber ein riesiger Schritt in eine völlig falsche Richtung. Bildung ist Ländersache, und das sollte auch so bleiben.
    Sehr geehrter Abgeordneter, ich kann ihre Angst nachvollziehen. Ich muss sie aber darauf hinweisen, dass Deutschland seit den wilden Zeiten der Weimarer Republik hinsichtlich der möglichen Erhebung eines autoritären Regimes große Schritte getan hat. Das Bundesverfassungsgericht, das Grundgesetz mit seinen 19 unveränderbaren ersten Artikeln etc. Kurz um, auch wenn ich ihre Sorge verstehe, kann ich diesen Punkt in ihrer ausführlichen Argumentation nicht gelten lassen.
    Wie sie bereits richtig erkannt haben, ist auch genügend Platz für landes- und regionspezifische Schwerpunkte. Ihre Sorge ist unbegründet.
    Wir stimmen ihnen zu, dass die Abschlüsse der 16 Bundesländer vergleichbar sein müssen, um ein gerechtes Bildungsziel zu erreichen. Ihre Sorge, Aufgaben des NS-Regimes könnten wiederverwertet werden, können wir aus meinen vorherigen Punkten heraus nicht teilen.
    Zusätzliche finanzielle Hilfe kann nur durch ein zusätzliches Mitspracherecht verwirklicht werden. Die allgemeine finanzielle Hilfe für finanzschwache Bundesländer ist der Länderfinanzausgleich. Fehlen immer noch Gelder, und dies ist der Fall, muss der Bund auf eigenem Weg einspringen. Da ist es nur gerecht, wenn daher der Bund auch eine Stimme erhält.


    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Unsere Änderungsvorschläge: Statt des Ziels einer Zentralisierung ist unser Ziel eine Vereinheitlichung der bestehenden Systeme auf Bundesebene.
    Statt eines aus 16 politischen Mitgliedern bestehenden Bildungsrats zu dem einige Pädagogen kommen schlagen wir eine weit größere Bildungskommission vor. Diese besteht aus jeweils mehreren politischen Vertretern pro Land um nicht nur der stärksten Landesfraktion die Macht zu geben sondern der gesamten Regierung. Zudem sollen neben Pädagogen, die natürlich sehr wichtig sind um die Durchsetzbarkeit der Lehrpläne zu prüfen, auch Vertreter der größeren Wohlfahrtsverbände sowie der religiösen Gemeinschaften eingeladen werden. Das bringt eine zusätzliche Möglichkeit die Interessen großer Bevölkerungsgruppen darzustellen. Alles in allem also das Konzept was bisher auch bei der Lehrplanerstellung in den einzelnen Ländern passiert.
    Die Lehrpläne sollen weiterhin mehr Platz für freien Unterricht lassen als das derzeit in vielen Ländern der Fall ist. Dies soll die Position des Lehrers stärken.
    Es soll natürlich landesspezifischen, unserer Meinung nach sogar regionalen, Lehreinheiten mehr Platz gelassen werden.
    Was ist denn eine Verheineitlichung von 16 verschiedenen Meinungen in der Mitte denn sonst, als eine Zentralisierung? Faktisch handelt es sich prinzipbedingt um die selbe Methode, lediglich der draufgeklebte Name ist ein anderer. Wenn sie sich an solchen Kleinigkeiten stören, kann ich ihnen nicht weiterhelfen.
    Wir haben kein Wort darüber verloren, wie die Vertretung der Länder ernannt werden. Wie kommen sie darauf, dass die stärkste Landesfraktion diesen bestimmt? Darüber hinaus ist die Vertretung dem Land und damit der Landesvertretung weisungspflichtig. Kurz um, hier wird keine Einzelmeinung propagiert sondern den Willen eines Bundeslandes vertreten. Warum man dazu mehr Personen braucht, und damit den Verwaltungsapperat aufbläht, bleibt uns schleierhaft.
    Wir lehnen die Beteiligung von religiösen Gemeinschaften entschieden ab. Deutschland ist ein säkulärer Staat, in dem politische Angelegenheiten strikt vom kirchlichen Willen getrennt sind. Das dürfte die liberale LLPD und die sozialdemokratische SDLP hoffentlich wohl auch zu sehen.
    Der letzte Punkt ihrer Forderungen ist bereits in unserem eigenständig erarbeiten Gesetzesvorschlag enthalten.

  6. #6
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    Kurzer Hinweiß des Verfassungsrichters: Nur 1 und 20 sind unveränderlich, nicht 1 bis 20.
    Zitat Zitat von Nahoïmi Beitrag anzeigen
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Sejong Beitrag anzeigen
    Ihre Sorge, Aufgaben des NS-Regimes könnten wiederverwertet werden, können wir aus meinen vorherigen Punkten heraus nicht teilen.
    Ich habe nirgends behauptet, das Aufgaben des NS-Regimes 1:1 übernommen werden könnten. Wenn dieser Eindruck entstanden sein sollte, handelt es sich hierbei um ein Missverständnis. Vielmehr wollte ich meine Sorge ausdrücken, dass Aufgaben äquivalent zum NS-Regime für politische Zwecke missbraucht werden. Wenn ein Gremium bundesweit über die Aufgaben bestimmen würde, wäre solchen Aktionen, so man sie denn wollte, nämlich Tür und Tor geöffnet.

    Unabhängig davon stimme ich mit Ihnen dahingehend überein, dass Deutschland ein säkulärer Staat ist und Religionsgemeinschaften somit bei der Gestaltung von Lehrplänen nichts verloren haben.
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Sejong Beitrag anzeigen
    Wir sind verwirrt, ob sie sich in der falschen Sitzung geäußert haben. Wie kommen sie zu der Annahme, dass dieses Gesetz aus ihrer Feder entspringt? Ich muss sie doch bitten, diese haltlose Unterstellung zu unterlassen. Ebenso erwarten wir von ihnen eine offizielle Richtigstellung zu ihrem Beitrag im Zweiten Bundesfernsehen. Es ist nicht korrekt, dass meine Partei ein von ihnen geplantes Gesetz übernommen hat.
    Unsere Parteien (die Liste und KPVD) haben in den zwischen uns laufend Koalitionsverhandlungen - die letzlich leider nicht zu einem entsprechenden Zusammenschluss führten - über genau diese Reform debattiert und uns wohl gegenseitig bei der Lösungsfindung durchaus befruchtet. Das ist nicht nur sehr schön sondern entspricht unseren tiefsten Wünschen. Es wäre uns sehr gelegen gekommen, diese gemeinsame Kooperation auch gemeinsam dem Parlament vorzulegen und waren daher überrascht, dass Sie dies alleine bewerkstelligten und dabei nicht auf die vorhergehenden Debatten eingingen.

    Was ist denn eine Verheineitlichung von 16 verschiedenen Meinungen in der Mitte denn sonst, als eine Zentralisierung? Faktisch handelt es sich prinzipbedingt um die selbe Methode, lediglich der draufgeklebte Name ist ein anderer. Wenn sie sich an solchen Kleinigkeiten stören, kann ich ihnen nicht weiterhelfen.

    Eine Zentralisierung ist eine Ordnung die für einen größeren Raum gilt, die von einer einzelnen Stelle - einer Zentrale also - ausgeht. Die Vereinheitlichung hingegen beschreibt lediglich, dass innerhalb eines größeren Raumes eine Ordnung gilt, beschreibt jedoch nicht deren Entstehung. Da wir die föderativen und pluralistischen Elemente unseres Staates aufrecht erhalten wollen ist unser Plan, diese an jenem zu beteiligen und nicht von zentraler Stelle aus zu unterjochen. Es mag sich um eine Begrifflichkeit handeln, aber da Sie ja offensichtlich dem selben Prinzip folgen wie wir, sollten eben die richtige Begrifflichkeit verwenden.

    Wir haben kein Wort darüber verloren, wie die Vertretung der Länder ernannt werden. Wie kommen sie darauf, dass die stärkste Landesfraktion diesen bestimmt? Darüber hinaus ist die Vertretung dem Land und damit der Landesvertretung weisungspflichtig. Kurz um, hier wird keine Einzelmeinung propagiert sondern den Willen eines Bundeslandes vertreten. Warum man dazu mehr Personen braucht, und damit den Verwaltungsapperat aufbläht, bleibt uns schleierhaft.
    Wenn die Vertreter ihr Land repräsentieren sollen und die Landesregierung dementsprechend die Weisungspflicht haben soll, bestimmt eben doch die stärkste Landesfraktion (zumindest äußerst mittelbar) die Position des Vertreters. Wir hingegen wollen die tatsächliche Parteienlandschaft unserer Nation darstellen und nicht nur den stärksten Landesfraktionen das Feld überlassen.

    Wir lehnen die Beteiligung von religiösen Gemeinschaften entschieden ab. Deutschland ist ein säkulärer Staat, in dem politische Angelegenheiten strikt vom kirchlichen Willen getrennt sind. Das dürfte die liberale LLPD und die sozialdemokratische SDLP hoffentlich wohl auch zu sehen.
    Zunächst: Deutschland ist kein säkularer Staat, ich verweise auf vom Staat eingezogene Kirchensteuer, staatlich unterstützen Religionsunterricht, Tanzverbote an bestimmten christlichen Feiertagen und natürlich auch auf die zwei Drittel der Bevölkerung die einer der christlichen Konfessionen angehören - die ganzen Nicht-Christlichen Religionsgemeinschaften sind hierbei übrigens noch gar nicht mitgezählt.
    An der nächsten Stelle ist unser Einwand: Wir wollen eben nicht, dass die gesamte Bildung unserer Bevölkerung nur aus der Politik heraus bestimmt wird, sondern, dass Experten aus allen möglichen Bereichen dabei ein Mitspracherecht haben. Daher ist unser Vorschlag, so wie bisher auch in vielen Ländern die Lehrpläne erstellt werden, Leute aus Wohlfahrtsorganisationen und religiösen Gemeinschaften mit an den selben Tisch zu ziehen. Wir können uns auch gerne damit anfreunden, weitere Gruppen zur Mitsprache einzuladen; beispielsweise von Polizei, Sportverbänden, oder - aus ihrer Klientel - Gewerkschaften.

    Der letzte Punkt ihrer Forderungen ist bereits in unserem eigenständig erarbeiten Gesetzesvorschlag enthalten.
    Wir wollten damit unsere Zustimmung zu einem nicht von uns erarbeiteten Punkt darstellen.
    Liebe

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  9. #9
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    Zitat Zitat von Gulaschkanone Beitrag anzeigen
    Kurzer Hinweiß des Verfassungsrichters: Nur 1 und 20 sind unveränderlich, nicht 1 bis 20.
    Selbstverständlich. Jedoch sind 2-19 in ihrem Wesensgehalt unveränderlich, was den Rahmen doch recht eng beschränkt. Wir danken dem Verfassungsrichter für seinen qualifizierten Kommentar.

    Zitat Zitat von Brandschutzverordnung Beitrag anzeigen
    Ich habe nirgends behauptet, das Aufgaben des NS-Regimes 1:1 übernommen werden könnten. Wenn dieser Eindruck entstanden sein sollte, handelt es sich hierbei um ein Missverständnis. Vielmehr wollte ich meine Sorge ausdrücken, dass Aufgaben äquivalent zum NS-Regime für politische Zwecke missbraucht werden. Wenn ein Gremium bundesweit über die Aufgaben bestimmen würde, wäre solchen Aktionen, so man sie denn wollte, nämlich Tür und Tor geöffnet.

    Unabhängig davon stimme ich mit Ihnen dahingehend überein, dass Deutschland ein säkulärer Staat ist und Religionsgemeinschaften somit bei der Gestaltung von Lehrplänen nichts verloren haben.
    Bitte verzeihen sie. Ich wollte auch nicht zum Ausdruck bringen, dass sie annehmen, dass diese Aufgaben übernommen werden. Ich habe hier etwas salopp formuliert. Dennoch sind wir fest im Glauben, dass durch die Mitwirkung der Länder und Pädagogen dieser Art von bundesstaatlicher Beeinflussung Tür und Tor geschlossen und nicht geöffnet werden.
    Bereits heute legen auf der Kultusministerkonferenz (KMK) eine kleine Gruppen von Lehrern das Kerncurriculum fest. Von diesem leiten die einzelnen Länder schließlich ihre eigenen Lehrpläne ab. Unser Vorschlag ist es nun, diese Gespräche von der KMK ins Bundesministerium für Bildung zu verorten und ein etwas engeres Korsett anzulegen, wie dieses Kerncurriculum umzusetzen ist. Im Gegenzug übergibt der Bund im weiteren Verlauf der von uns geplanten Bildungsreform zusätzliche Gelder.
    Das Ziel ist es die Bildungssituation, gerade das gefährliche Süd-Nord-Gefälle, wesentlich zu verbessern. Die Gestalt dieses Rates basiert auf der KMK.



    Zitat Zitat von maxim_e Beitrag anzeigen
    Unsere Parteien (die Liste und KPVD) haben in den zwischen uns laufend Koalitionsverhandlungen - die letzlich leider nicht zu einem entsprechenden Zusammenschluss führten - über genau diese Reform debattiert und uns wohl gegenseitig bei der Lösungsfindung durchaus befruchtet. Das ist nicht nur sehr schön sondern entspricht unseren tiefsten Wünschen. Es wäre uns sehr gelegen gekommen, diese gemeinsame Kooperation auch gemeinsam dem Parlament vorzulegen und waren daher überrascht, dass Sie dies alleine bewerkstelligten und dabei nicht auf die vorhergehenden Debatten eingingen.




    Eine Zentralisierung ist eine Ordnung die für einen größeren Raum gilt, die von einer einzelnen Stelle - einer Zentrale also - ausgeht. Die Vereinheitlichung hingegen beschreibt lediglich, dass innerhalb eines größeren Raumes eine Ordnung gilt, beschreibt jedoch nicht deren Entstehung. Da wir die föderativen und pluralistischen Elemente unseres Staates aufrecht erhalten wollen ist unser Plan, diese an jenem zu beteiligen und nicht von zentraler Stelle aus zu unterjochen. Es mag sich um eine Begrifflichkeit handeln, aber da Sie ja offensichtlich dem selben Prinzip folgen wie wir, sollten eben die richtige Begrifflichkeit verwenden.



    Wenn die Vertreter ihr Land repräsentieren sollen und die Landesregierung dementsprechend die Weisungspflicht haben soll, bestimmt eben doch die stärkste Landesfraktion (zumindest äußerst mittelbar) die Position des Vertreters. Wir hingegen wollen die tatsächliche Parteienlandschaft unserer Nation darstellen und nicht nur den stärksten Landesfraktionen das Feld überlassen.



    Zunächst: Deutschland ist kein säkularer Staat, ich verweise auf vom Staat eingezogene Kirchensteuer, staatlich unterstützen Religionsunterricht, Tanzverbote an bestimmten christlichen Feiertagen und natürlich auch auf die zwei Drittel der Bevölkerung die einer der christlichen Konfessionen angehören - die ganzen Nicht-Christlichen Religionsgemeinschaften sind hierbei übrigens noch gar nicht mitgezählt.
    An der nächsten Stelle ist unser Einwand: Wir wollen eben nicht, dass die gesamte Bildung unserer Bevölkerung nur aus der Politik heraus bestimmt wird, sondern, dass Experten aus allen möglichen Bereichen dabei ein Mitspracherecht haben. Daher ist unser Vorschlag, so wie bisher auch in vielen Ländern die Lehrpläne erstellt werden, Leute aus Wohlfahrtsorganisationen und religiösen Gemeinschaften mit an den selben Tisch zu ziehen. Wir können uns auch gerne damit anfreunden, weitere Gruppen zur Mitsprache einzuladen; beispielsweise von Polizei, Sportverbänden, oder - aus ihrer Klientel - Gewerkschaften.



    Wir wollten damit unsere Zustimmung zu einem nicht von uns erarbeiteten Punkt darstellen.

    Richtig ist, dass in den Koalitionsverhandlungen das Thema Bildung angeschnitten wurde. Meines Wissens nach wurde jedoch lediglich festgestellt, dass das Thema Bildung einer der wenigen Punkte ist, auf den sich KPVD und Liste einigen konnten. Eine Debatte fand nach unserem Empfinden nicht statt.

    Bereits heute einigen sich die Länder auf ein Kerncurriculum in der KMK. Eine Ordnung unter den Ländern besteht bereits. Festgelegte Bildungsstandarts müssen von den Ländern erreicht werden. Wie dieses Ziel erreicht wird, ist den Ländern selbst überlassen. Unser Ziel ist es, den Zielweg geradliniger zu gestalten. Das heißt jedoch nicht, dass den Bundesländern ihre Willensäußerung abgesprochen wird. Zentralisiert ist das ganze insofern, dass der Prozess des Entwicklelns und Verabschiedens der Bildungsstandarts nicht länger auf einer Konferenz sonder im Bildungsministerium statt findet. Über eine nichtige Begrifflichkeit möchten wir nicht streiten.

    Auch in der KMK sind lediglich die Minister, Staatssekretäre und Mitarbeiter in den Ministerien geladen. Diese Gruppe von Menschen wird stark von der gegebenen politischen Landschaft in den Ländern beeinflusst. Wir bauen hier keine Rechte vermeintlicher Oppositionsparteien ab. Die repräsentativen Demokratie basiert in Deutschland darauf, dass Vertreter gewählt werden. Wenn die Wahl auf einen Vertreter der Regierungsmehrheit fällt, ist dieses Ergebnis anzunehmen. Dennoch reden wir der Opposition nicht die Chance ab, auch einen Vertreter zur Wahl zu stellen.
    Die Liste hält es nicht für sinnvoll, dass der Rat durch das Mitwirken aller in den Landestagen vertretenen Parteien aufgebläht wird.

    Richtig ist, dass die Laizität in Deutschland nicht so weit fortgeschritten ist, wie in anderen Ländern. In wie fern sind sie der Meinung, dass Vertreter von einzelnen Gruppen, ob Religionsgemeinschaften oder Sportverbände, eine Expertise in der Gestaltung von Lehrplänen und dessen Umsetzung haben?

  10. #10
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    Zitat Zitat von Sejong Beitrag anzeigen
    Bereits heute einigen sich die Länder auf ein Kerncurriculum in der KMK. Eine Ordnung unter den Ländern besteht bereits. Festgelegte Bildungsstandarts müssen von den Ländern erreicht werden. Wie dieses Ziel erreicht wird, ist den Ländern selbst überlassen. Unser Ziel ist es, den Zielweg geradliniger zu gestalten. Das heißt jedoch nicht, dass den Bundesländern ihre Willensäußerung abgesprochen wird. Zentralisiert ist das ganze insofern, dass der Prozess des Entwicklelns und Verabschiedens der Bildungsstandarts nicht länger auf einer Konferenz sonder im Bildungsministerium statt findet. Über eine nichtige Begrifflichkeit möchten wir nicht streiten.
    Unsere Meinungen sind in dieser Hinsicht also identisch, das freut mich. Denn dass das ganze insofern zentralisiert ist, als dass es vom Bildungsministerium überspannt wird ist ja auch in unserem Vorschlag gegeben. Aber wie gesagt: Über Begrifflichkeiten wollen wir nicht streiten.

    Auch in der KMK sind lediglich die Minister, Staatssekretäre und Mitarbeiter in den Ministerien geladen. Diese Gruppe von Menschen wird stark von der gegebenen politischen Landschaft in den Ländern beeinflusst. Wir bauen hier keine Rechte vermeintlicher Oppositionsparteien ab. Die repräsentativen Demokratie basiert in Deutschland darauf, dass Vertreter gewählt werden. Wenn die Wahl auf einen Vertreter der Regierungsmehrheit fällt, ist dieses Ergebnis anzunehmen. Dennoch reden wir der Opposition nicht die Chance ab, auch einen Vertreter zur Wahl zu stellen.
    Die Liste hält es nicht für sinnvoll, dass der Rat durch das Mitwirken aller in den Landestagen vertretenen Parteien aufgebläht wird.
    Wir verstehen ihren Punkt, den Rat nicht unnötig aufblähen zu müssen. Als Alternativvorschlag hätten wir die Idee, dass alle in einem Landtag vertretenen Parteien einen Vertreter für die beratende Runde - zu der ja zumindest die Pädagogen gehören - stellen dürfen, aber ihnen der Zugang zum entscheidenden Rat verwehrt bleibt.

    Richtig ist, dass die Laizität in Deutschland nicht so weit fortgeschritten ist, wie in anderen Ländern. In wie fern sind sie der Meinung, dass Vertreter von einzelnen Gruppen, ob Religionsgemeinschaften oder Sportverbände, eine Expertise in der Gestaltung von Lehrplänen und dessen Umsetzung haben?
    Unserer Meinung nach sollen Schüler lernen, was für ihr späteres Leben in unserer Gesellschaft wichtig ist. Große Gruppen (wie Wohlfahrtsverbände oder Sportverbände) haben einen sehr großen Einfluss auf unsere Gesellschaft und vermutlich mehr Einblick in diese als dies bei reinen Pädagogen oder Politikern der Fall ist. Unser Ziel ist dementsprechend eine Vermeidung einer möglichen Realtitätsfremdheit.

    Was vielleicht nocheinmal relevant ist hervorzuheben, ist, dass wir die Entscheidungsgewalt bei den politischen Vertretern sehen wollen und die Vertreter der gesellschaftlichen Großgruppen als beratende Instanz.
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  11. #11

  12. #12
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    Ursprünglicher Vorschlag:

    B. Lösung
    Die Zentralisierung der Schulformen in den Ländern. Ein Bildungsrat, dem Ministerium für Bildung und Gesundheit untergeordnet, soll gebildet werden, der einen entsprechenden Plan ausarbeiten soll. Dieser Rat soll dauerhaft aus je einem Vertreter der Landesregierungen sowie Pädagogen bestehen.
    Einhergehend mit zentralisierten Schulformen soll der Bildungsrat auch verbindliche Lehrpläne erzeugen. Diese sollen einen gewissen Spielraum für landesspezifische Lehreinheiten bieten (ins besondere Geschichte, Heimat- und Sachkunde und vergleichbares).
    Änderungsvorschlag der KPVD nach den Debatten der ersten Runde:
    Schaffung eines zentral tagenden Bildungsrates, der dem Ministerium für Bildung untergeordnet ist. Dieser Rat soll aus 17 gleichberechtigten Mitgliedern bestehen; je ein Vertreter jeder Landesregierung + ein Vertreter des Bildungsministeriums. Dieser Bildungsrat hat die Aufgabe bundesweit das System der Schulformen zu vereinheitlichen. Langfristig hat er die Aufgabe die Lehrpläne zu bestimmen.

    Dem Rat beigeordnet wird eine Bildungskommission. Zugang zu diese Kommission haben eine noch zu bestimmende Anzahl an Pädagogen sowie Vertretern aller in allen Landesparlamenten vertretenen Parteien und eine Anzahl an Vertretern der größten gesellschaftsbildender Organisationen, wie beispielsweise Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbände, Sportverbände oder Gewerkschaften. Die Bildungskommission hat die Aufgabe einfach die Gesellschaft in das Bildungswesen einzubeziehen ohne komplizierte lange Wege dafür zu gehen und so das Schulwesen an der Gesellschaftsrealität zu halten. Dabei werden lediglich die angestellten Pädagogen direkt bezahlt. Alle anderen erhalten nur Aufwandsentschädigungen sofern sie Ideen einreichen und teilhaben an der Erarbeitung der weiteren Vorgänge. Entscheiden kann über die durch die Bildungskommission eingebrachten Vorschläge nur der Bildungrat.

    Einhergehend mit der Schaffung der Behörden soll in diesem Gesetz veranschlagt werden, dass die Lehrpläne Platz für folgendes lassen:
    -Landes-/ regionalspezifische Lehreinheiten
    -Freier Unterricht in dem Lehrern die Möglichkeit gegeben wird, eigene Ideen zu vermitteln
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  13. #13
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    Den Änderungsvorschlag möchten wir gerne in das von uns vorgelegte Gesetz einarbeiten. Im wesentlichen unterscheiden sich die Vorschläge bei der Zusammensetzung des Rates in Bezug auf zusätzliche beratende Sitze. Da die in den Parlamenten vertretenden Parteien und die Vertreter größerer Organisationen und Vereine lediglich eine beratende Funktion einnehmen, tritt die von uns befürchtete "Aufblähung" des Rates nicht ein. Im übrigen überschneiden sich die Vorstellungen der Liste mit der KPVD. Wenn es ihnen recht ist, würden wir dabei den von ihnen formulierten Passus übernehmen.

  14. #14
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    Da Sejong geschrieben hat, den Vorschlag zu übernehmen, habe ich den Lösungstext durch maxim_es Vorschlag ausgetauscht. Sofern es Grund zum bemängeln gibt -> melden.

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