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Thema: "Unique Powers" - Einzigartige Fähigkeiten: Ideen gesucht

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von Edu
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    Zitat Zitat von Rince Wind Beitrag anzeigen
    Oder die Möglichkeit, Berge wie (Wüsten-?)Hügel zu nutzen?
    Wo du Wüstenhügel erwähnst, den von mir beschriebenen Nahrungsbonus einfach nur auf die nahrungsarmen Inlandshügel (Wüste, Ebene und Marsbodenhügel waren das glaub ich) anwenden, dann auch ohne den zusätzlichen Zwang von Modernisierung und Straße.
    Dann hätte man in dem ohnehin recht nahrungsreichen Eisgebieten, nicht noch zusätzlich Nahrung.

  2. #17
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    Zitat Zitat von Edu Beitrag anzeigen
    Naja nicht ganz richtig, Brasilien ist glaube ich portugiesische Kolonie gewesen, zumindestens ist da heutzutage portugiesisch die Amtssprache.
    so sieht's aus.

    Zitat Zitat von Edu Beitrag anzeigen
    Die Kulturellen Unterschiede sind aber auch nicht zu verachten. Gerade die Gebiete in den Anden (zumindestens die die ich gesehen habe) unterscheiden sich doch sehr stark von denen an der Küste.
    Wenn du schonmal da unten warst, dann erzähl' mal was .

    Zitat Zitat von Edu Beitrag anzeigen
    Zu den Boni bei den Hügeln, Prodbonus finde ich zu stark.
    Ein Nahrungsbonus, vielleicht unter der Bedingung einer Straße+Modernisierung auf dem Hügel (quasi das was die Eisenbahn mit einer Mine macht, aber ich hab keine Ahnung ob man das Umsetzen kann). Alternativ das ganze mit Komerz, da ich das Wachstum ohnehin zur Anfangszeit schon recht stark fand.
    Kommerz wäre wohl am sinnvollsten.
    Spezielle zusätzliche Boni aber an Modernisierungen zu knüpfen, ist leider etwas sehr fehleranfällig (hab' ich bei was anderem schonmal versucht), das möchte ich eigentlich weniger gern machen.

    Zitat Zitat von Rince Wind Beitrag anzeigen
    Oder die Möglichkeit, Berge wie (Wüsten-?)Hügel zu nutzen?
    Das geht leider nicht, bzw. dazu wären Modifikationen nötig, die ich nicht kann, bzw. die ich (noch) nicht einbinden will .
    Man könnte Berge aber zu Hügeln transformieren, das ginge.

    Zitat Zitat von Edu Beitrag anzeigen
    Wo du Wüstenhügel erwähnst, den von mir beschriebenen Nahrungsbonus einfach nur auf die nahrungsarmen Inlandshügel (Wüste, Ebene und Marsbodenhügel waren das glaub ich) anwenden, dann auch ohne den zusätzlichen Zwang von Modernisierung und Straße.
    Dann hätte man in dem ohnehin recht nahrungsreichen Eisgebieten, nicht noch zusätzlich Nahrung.
    das wäre mMn auch zu stark, da das doch wirklich einen signifikanten Vorteil beim siedeln verschafft.
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    "Frei sein heißt wählen können, wessen Sklave man sein will." (Jeanne Moreau, 1928 - )

    "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen." (Mark Twain, 1835 - 1910)


  3. #18
    (Keine Rückmeldung) Avatar von Danieldej
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    MMn haben die privaten Raumfahrer einen zu starken Vorteil. Ich würde machen das, dass nur für unter 100 Felder gilt.
    Renne nie, wenn du Laufen kannst, laufe nie, wenn du Gehen kannst, gehe nie, wenn du Stehen kannst, stehe nie, wenn du Sitzen kannst, sitze nie, wenn du Liegen kannst, liege nie, wenn du Schlafen kannst und lasse niemals sauberes Wasser an dir vorbeigehen.

  4. #19
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    Zitat Zitat von The_J Beitrag anzeigen
    Wenn du schonmal da unten warst, dann erzähl' mal was .
    Gut ich versuch mich mal kurz zu fassen.

    Ich war knapp einen Monat letztes Jahr in Peru, habe dort meine Tante besucht und ein bisschen das Land angeguckt. Die Reise führte zum einen in den Norden, an der Küste entlang bis an die Grenze nach Ecuador, dann in die Anden nach Cusco und noch an den Titicacasee, also an die Grenze nach Bolivien. In den Süden an die Linien (verdammt wie hießen die jetzt) kam ich leider nicht.

    In Lima Zentrum und in den Tourismusstädten, wie Cuzco hat man eher ein europäisches Flair, viel wurde restauriert, vor allem die spanischen Kolonialbauten, und auch eine ganze Reihe an Neubauten schmücken Lima, aber vor allem nur in den wohlhabenderen Gegenden. Überhaupt wirkt Lima im Zentrum teilweise schon fast verschwenderisch, wenn man die Verhältnise sonst im Land bedenkt.

    Als die Merkel in Peru war, hat man z.b. die Slumlehmhäuser entlang der Stadtautobahn in fröhlichen Farben streichen lassen, damit es nicht ganz so heruntergekommen aussieht. Wirklich über die Verhältnise täuscht das aber nur aus der Ferne, in den Slums am Stadtrand, hat man zum großteil noch nicht einmal Wasser und Strom, aber die Bürgermeister der Stadteile kommen mit dem versorgen der Slums auch nicht hinterher, denn sie wachsen teilweise schneller, als sie die Versorgung bauen können.

    Als Gegensatz zu den Tourismusstädten stehen die landwirtschaftlichen und industrielastigen Städte an der Küste. Gerade Chimbote ist ein Drecksloch wie ich es bisher noch nicht gesehen hatte, dort werden die Fänge der Fischereiflotten vom Humboldstrom ausgeladen und in den Fabriken zu Fischmehl verarbeitet, der Müll stapelt sich in der Wüste kilometerlang außerhalb der Stadt entlang der Panamericana, die einzige durchgehende Nord-Süd Straße.
    Die Gesamte Küste ist praktisch Wüste, wo nicht gerade ein Fluss aus den Anden herunterkommt und entsprechend schlecht ist die Versorgung der Bevölkerung dort mit Wasser.

    Während man an der Küste also eher ein starken Arm/Reich Gefälle hat sieht es im Hochland etwas anders aus.
    Dort sind die Unterschiede vor allem in der Lebensweise. Während Cuzco als Toursimusstadt schon fast europäisch anmutet, gibt es z.B. auf dem Titicacasee indigine Bevölkerung die noch auf ihren Schilfinseln lebt wie anno lange her.
    Sie zahlen auch keine Steuern, den genauen Grund habe ich schon wieder vergessen , stellen sich aber inzwischen auch auf den Tourismus ein und nehmen dadurch genug ein um sich langsam auch Solarzellen und passende Gerätschaften dazu auf ihren Inseln zu leisten.

    Überhaupt vermarkten die Indiginen ihr kulturelles Erbe immer mehr, so gibt es teilweise schon kleine Orte zu besuchen wo ich mir gedacht habe, ob ich jetzt nicht schon in einem Zoo in dem Menschen ausgestellt werden gelandet bin.
    Neben einigen Lama/Alpaca und die anderen Arten die noch dazugehören in ihrem Gehege, saßen einige Frauen auf dem Boden und machten aus der Wolle der Tiere alle möglichen Sachen die im zugehörigen Shop verkauft wurden. Neben den Frauen waren dann Schilder aufgestellt die die genauen Bearbeitungschritte, die die Frauen gerade durchführten, erklärte

    Allerdings muss man auch sagen, dass die Leute dort wohl keine großartige andere Möglichkeit haben, wenn sie ihre ärmliche Verhältnise verbessern wollen, wirklich zu etwas bringen kann man es in Peru nur, wenn man eine der ausländischen (deutsch, französisch und ich glaube englisch waren es) Privat Schulen besucht hat. Diese Schulen werden von dem dazugehörigen Land verwaltet und dort wird neben 8 Jahren des peruanischen Lehrplans, gleichzeitig der deutsche/franzöische/englische Lehrplan durchgearbeitet, ein hartes Stück Brot also. Nach dem Abschluss gehen sie dann oft über Stipendien ins Ausland um dort zu studieren oder sie verdienen ihr Geld in dem recht gut bezahlten Tourismussektor.

    Zur Sprache kann man sagen, gut so ziemlich alle dort können spanisch, was ich leider nicht kann.
    Dort wo man auf Touristen ausgelegt ist, können die meisten Englisch, immer mal wieder bin ich auch auf welche gestoßen die Deutsch an einer der deutschen Privatschulen gelernt hatten. Im Hochland kommt dazu noch Quechua die dort als indigine Sprache noch sehr verbreitet ist und noch eine zweite indigine Sprache.

    So ich hoffe mal ich habe einen ganz guten Überblick verschaffen können, auch wenn ich die ein oder andere Sache wegen der Kürze jetzt mal weggelassen habe.

  5. #20

  6. #21
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    Zitat Zitat von Danieldej Beitrag anzeigen
    MMn haben die privaten Raumfahrer einen zu starken Vorteil. Ich würde machen das, dass nur für unter 100 Felder gilt.
    geht leider nicht zu begrenzen, soweit ich das sehe.

    Zitat Zitat von Edu Beitrag anzeigen
    Gut ich versuch mich mal kurz zu fassen.
    Nette Beschreibung , schlechte Lage .

    Also gibt es viel, durch Armut verursachte, Ausbeutung von so ziemlich allem, die kulturelle Identität spielt dabei eher weniger eine Rolle.



    man könnte den Südamerikanern beim Stadtwachstum/oder ab bestimmten Stadtgrößen mehr Geld geben .
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  7. #22
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    VIelleicht eine etw. Böse Idee aber wie wäre es mit einem Bautrupp den man Opfern könnte gegen jetzt z.bs Geld oder Produktion? Das zweite würde halt Wunderbauten stark vereinfachen. Das erste ist dagegen eher sinnlos. Wie wäre es dann noch mit einem Bautrupp den man in einer Stadt ansiedeln kann und somit +1 Wachstum bring oder einfach die Fähigkeit gegen Opferung eine Modernesierung fertig zu stellen? ginge in die Richtung Durch Kooruptio0n ausgebeutet aber dafür aber zuende gebaut?

  8. #23
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    Zitat Zitat von [VK] Beitrag anzeigen
    Wie wäre es dann noch mit einem Bautrupp den man in einer Stadt ansiedeln kann und somit +1 Wachstum bring
    Gute Idee wie ich finde, vielleicht nicht unbedingt den Bautrupp benutzen, da die Kosten für ihn mMn zu gering wären, für den nutzen den man aus dem +1 Wachstum ziehen könnte.

    Vielleicht eine neue Einheit, die bei Fertigstellung -1 Wachstum verursacht und dafür in einer anderen Stadt +1 Wachstum machen kann. Aber ich fürchte das ist zu kompliziert um es umzusetzen.

    Die Idee würde dann auf die Bevölkerungswanderung anspielen.

  9. #24
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    Also Produktion durch BT sollte ohne weiteres gehen.

    Ansiedeln ist auch kein Problem, dass ist machbar. Allerdings sehe ich da KI-Probleme, denn es könnte sein, dass die diese Einheiten dann wie bekloppt baut, um sie wieder in der selben Stadt anzusiedeln.
    Evtl. wäre das als Zusatz für ein paar Militäreinheiten nicht schlecht .
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  10. #25
    Genosse Dampfsense Avatar von Der Gevatter Tod
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    ich weiß jetzt nicht,für welche civ es passen könnte(vielleicht israel?)aber wie wäre,wenn jemand "die macht der unabhängigkeit kriegen" würde?erhöhte revolten gefahr für den gegner während des krieges oder ne bestimmte zeit lang zufällig 1-2 runden anarchie in den eroberten städten,würde das zurückerobern erleichtern,denn die revolten verletzen ja einheiten,ist auch realischtisch,denn die kämpfen dann ja gegen partisanen.

  11. #26
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    "Anarchie in den eroberten Städten" äh, heißt was? Aufstand gibt's doch eh.
    Dass Einheiten in dieser Stadt verletzt werden, ist vielleicht doch etwas stark, oder? Wie will man den da eine eroberte Stadt halten ?
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  12. #27
    Genosse Dampfsense Avatar von Der Gevatter Tod
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    klar,aber so nen krieg dauert ja oft länger als die anarchie dauert,und dann kommen zufällig neue revolten,flammen ja von zeit zu zeit auf.

    und die einheiten werden ja nur verletzt,weil du die revoltenwahrscheinlichkeit erhöhst(wenn die Stadt unter kulturdruck steht)das macht die städte lange zeit unrentabler und den krieg damit teurer

  13. #28
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    du willst also immer wieder aufflammende Revolten?
    dass dürfte nicht so einfach zu machen sein.

    mir kommt so der Gedanke, dass die Civ, die eine Stadt erobert, allgemein in Anarchie fallen könnte, das wäre auch relativ einfach.
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  14. #29
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    Zitat Zitat von The_J Beitrag anzeigen
    man könnte den Südamerikanern beim Stadtwachstum/oder ab bestimmten Stadtgrößen mehr Geld geben .
    Falls mir nix besseres einfällt, mach' ich das, und wandel deren Berge noch in Hügel um.


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    Ich denk' mal, ich schreib' dann morgen mal ne andere Versionsnummer drauf .
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  15. #30
    paranoider Irrer Avatar von The_J
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    Ich hab' alle Fähigkeiten heute fertiggestellt .

    Bsp:

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    Allerdings ist die Stabilität meinem Gefühl nach noch schlechter geworden, deswegen kommt die nächste Version erst, wenn ich rausgefunden habe, was für die Abstürze verantwortlich ist.
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