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Thema: Kultur und Speere der Spartaner

  1. #61
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  2. #62
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    Ich hatte im Vorfeld lange überlegt eine Story zu schreiben. Sie sollte ja auch nicht nur einem Bericht ähneln. Und es war klar, dass dies einen nicht unerheblichen Zeitaufwand bedeutet. Mittlerweile ist die Geschichte um Gorgo fortgeschritten und ich kann für mich ein positives Fazit ziehen. Ja, der Aufwand ist enorm. Hierbei ist nicht der Aufwand beim Schreiben gemeint, sondern vielmehr das Nachdenken über das Spiel und das Vorgehen. Ich muss gestehen, dass ich in all den Jahren in denen ich Civ spiele, nie soviel geplant und nachgedacht habe. Durch das Schreiben einer Story lernt man die Spielmechanik noch mal ein Stück besser kennen. Die Diplomatie habe ich bisher immer komplett ausgeblendet. Deswegen war es für mich toll, als mein Plan gelang, den Cree in einen zwei Frontenkrieg zu bekommen. Nun muss man sehen, wie es weitergeht. Aber egal wie die Story endet, bin ich froh es angegangen zu sein. Und alle Stories hier im Forum bringen jeden Spieler ein Stück weiter. Insbesondere die Multiplayer. So, das waren mal ein paar Gedanken für zwischendurch.
    Ich hoffe, dass ich in dem derzeitigen Rhythmus weiter machen kann. Und ich hoffe ebenfalls, noch nicht allzu grobe Fehler gemacht zu haben. Der Angriff auf die Cree, war ehrlich gesagt für später geplant. Aber der Siedler war zu verlockend. Und im Moment sehe ich mich mit ihm trotz SG8 auf Augenhöhe. Mir fehlen im Moment auch aufgrund der geografischen Lage die Siedlungsplätze. Also schlug ich einfach mal zu. Ich hätte wohl noch gewartet bis Hopliten und Rammen fertig gewesen sind. Aber da mein Problem die zögerliche Spielweise ist, kam der Siedler gerate richtig. Fernziel ist es nun die gesamte Insel unter Kontrolle zu bringen. Also, wenn jemanden was auffällt, ruhig sagen. Bis dann

  3. #63
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    So weiter geht es ein Stückchen. Ich habe mir überlegt meine Darstellung ein wenig zu ändern. Ich denke es ist an manchen Stellen zu unübersichtlich. Also nun die letzten Bilder auf die gewohnte Weise.

  4. #64
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    12. Kapitel Die Befreiung von Kabul 2. Teil


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  5. #65
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  6. #66
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    Und nun noch zum Vergleich wie ich es zukünftig gestalte.
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  7. #67
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    Runde 76

    Zu Beginn von Runde 76 haben wir unseren ersten Verlust zu beklagen. Wie befürchtet hat unser Bogenschütze den Ausfall des Schweren Streitwagens aus Kabul nicht überlebt. Steht nun aber selber ungeschützt vor der Stadt und wird durch eine gemeinsame Aktion eines Bogenschützen und des Schwertkämpfers ebenfalls aus dem Spiel genommen. Das bringt zusätzlich 14 Kultur, immerhin fast die gesamte Ausbeute für eine Runde.

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    Ansonsten finden östlich der Stadt lediglich Truppenbewegungen statt. Die restlichen Bogenschützen feuern auf die Stadt. Hier bin ich nun wieder im Dilemma. Befördern oder nicht? Ich feuere, damit ein wenig Verteidigungsstärke genommen wird. Die beiden nördlichen Schwertkämpfer versuchen einen Sturmangriff. Zumindest erleidet Kabul deutlichen Schaden.

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  8. #68
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    Runde 77

    Die Akropolis erstrahlt über Sparta. Das ist natürlich mehr als ein historischer Moment, deshalb im Bild. Ansonsten habe ich die Zeitalterpunkte bisher immer links liegen gelassen. Damit kann ich nichts anfangen. Aus meiner Sicht kann man nicht gezielt darauf hinarbeiten. Zu komplex und unübersichtlich. Da kann man sicher geteilter Meinung sein. Aber das Bild ist schön. Als nächstes baue ich eine Ramme. Ich hatte zwar an das Amphietheater gedacht, doch brauche ich dringend Kampfunterstützung an der Front. In drei Runden erwarte ich sehnsüchtig den General.

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    An der Front befördere ich einen Bogenschützen, der Rest der Truppe schießt die Stadt weiter sturmreif. Am Ende bleibt nur der Späher. Ich versuche es.

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    Leider hat es nicht gereicht. Hätte ich mal auf die Beförderung verzichtet.

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    Ich begreife nicht, warum so viele Truppen die Stadt nicht geknackt bekommen. Die Stadt fällt zwar definitiv nächste Runde, aber fast alle Einheiten sind sehr angeschlagen und ich plane ja, Kabul aufgrund seines Suzaränbonusses zurück zugeben. Dann stehen die Truppen ja wahrscheinlich auf neutralem Gebiet.
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  9. #69
    Reiterkönig Avatar von slowcar
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    Die Stadt hat eben schon Stärke 40 was auf Ritter bei Deinen Gegnern hindeutet. Sei lieber froh dass die nicht an der Front sind.
    Bogenschützen sind in Runde 77 auch nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit.

  10. #70
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    Zitat Zitat von slowcar Beitrag anzeigen
    Die Stadt hat eben schon Stärke 40 was auf Ritter bei Deinen Gegnern hindeutet. Sei lieber froh dass die nicht an der Front sind.
    Bogenschützen sind in Runde 77 auch nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit.
    Ich ging bisher davon aus, dass ich zwar nicht überragend stehe, aber zumindest noch in der Nähe. Ich habe ja im Moment auch irgendwie keine Alternativen. und
    Das würde ja bedeuten, ich sollte schon Armbrüste haben??
    Geändert von schreije (18. April 2018 um 21:27 Uhr)

  11. #71
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    Runde 78

    Poundmaker schickt mir ein Friedensangebot, was ich ablehne. Ich würde zwar profitieren, aber ich möchte erst Kabul befreien und das wäre dann nicht möglich. Vielleicht komme ich später nochmal drauf zurück.

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    Ein Blick auf Kabul zeigt unsere abgekämpfte Truppe und einen Streitwagen, welcher noch nicht angegriffen hat. Insofern muss ich versuchen, Kabul zu erobern, die Beförderungen aussprechen und den nächsten Schritt planen. Wir erteilen unserem südlichen Schwertkämpfer den Befehl die Stadt einzunehmen.

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    Der Schwertkämpfer erfüllt seinen Auftrag und erobert Kabul. Ich nehme den Rat von Cirdan gern an und gebe die Stadt zurück, Für den weiteren Spielverlauf sollte die doppelten Erfahrungspunkte sehr nützlich sein. Als kurzfristige Belohnung erhalten wir 3 Gesandte und sind damit Suzarän. Drei Gesandte habe ich noch in der Rückhand. Das sollte mir so schnell keiner nehmen. Ab sofort habe ich auch Pferde und Oliven. Damit sollte dann auch erst mal die aufkommende Unzufriedenheit bekämpft sein. Nun kommt natürlich die spannende Frage was mit den Einheiten wird. Ich bin gespannt.

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    Ja. Nehme es mal so hin. Natürlich muss der Schwerträger Kabul verlassen. Aber warum vor die Füße des Wagenlenkers der Cree?? Ich wünschte man würde die möglichen Felder vorab zur Auswahl bekommen! Ähnlich wie die Kulturerweiterung. Zufall. Ich denke die Überlebenschance sollte gering sein.

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    In dieser Runde hole ich zunächst drei Beförderungen nach. Die Bogenschützen auf 3 von Kabul sollen um den Berg gehen. Die zwei Bogenschützen auf 7 heilen erst mal. Der Späher trifft auf seinem Rückzug auf einen Siedler von Montezuma. Was er vor hat kann ich mir denken. Bleibt die Frage wo. Im Moment kann ich das Siedeln nicht verhindern, ohne hierfür Truppen zu binden. Oder soll ich noch einen fangen? Ich denke nicht. Unser Held von Kabul kann leider nicht mehr bewegt werden. Hier habe ich keine Hoffnung. Das wären dann zwei verlorene Einheiten. 9 hatte ich in den Kampf geschickt. Das sind immerhin fast ein Viertel Verluste. Mich ärgert das immer. Auch fand ich die Eroberung sehr mühsam. Mein Eindruck ist, dass es auf geringerem SG schneller geht. Eventuell war es aber auch nur schlecht gespielt?

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  12. #72
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    Knossos wird unsere siebte Stadt, direkt am Naturwunder Tsingy. Auch erfreulich ist, wir können uns auf ein goldenes Zeitalter in Griechenland freuen.

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  13. #73
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    13. Kapitel Die Sitzung der Fünf

    Kabul war also gefallen. Die Bürger feierten Ihre Befreiung und huldigten Ihrer Befreierin, der Königin Gorgo. In Zukunft würden unsere Einheiten von dem reichhaltigen Erfahrungsschatz des Stadtstaates profitieren. Doch wie sollte es weiter gehen. Gorgo hat alle Ihre Berater zusammengezogen, um über die nächsten Schritte zu beraten.
    Zunächst gab Kleomenes seine Einschätzung zur derzeitigen Lage im Krieg gegen die Cree. Die Späher, so berichtete er, hätten zwei entscheidende Entdeckungen gemacht. „Nordwestlich trafen wir einen Siedlungstrupp von Montezuma. Leider fehlen uns Erkenntnisse wo eine Besiedlung erfolgen soll. Im Süden belagern die Azteken die Stadt Moskotew. Der Fall steht unmittelbar bevor. Das würde bedeuten, dass das restliche Reich der Cree abgeschnitten wäre. Als einzige Stadt zur Eroberung bliebe Mistawasis, eine eher unbedeutende Stadt.“ „Wird die Stadt loyal bleiben?“ „Schwer zu sagen, eher nicht.“ „Was schlagt Ihr vor?“ „Wir müssen die Cree weiter schwächen, insofern muss eine Eroberung von Mistawasis, wenn auch nur zur Schulung unserer Truppen, erfolgen. Nach der Eroberung schlage ich vor in Verhandlung zu treten und eine möglichst hohe Summe von Poundmaker als Leistung für den Frieden zu verlangen. Die gewonnene Zeit müssen wir nutzen, um Einheiten heranzuführen und zu modernisieren. Mistawasis dient als Basis für den Feldzug gegen die Azteken. Wir sollten wenig Zeit verlieren, um unsere überlegenen Hopliten noch einsetzen zu können.“ Für einen Moment war es still im Raum. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Gorgo atmete einmal tief durch. „Was benötigt Ihr?“ „In erster Linie Unterstützungseinheiten und Katapulte. Der neue General ist in Kürze verfügbar und wird für zusätzliche Kampfkraft sorgen.“ „Welche Erkenntnisse besitzen wir über die Kampfkraft der Azteken und der Cree?“ „Im Moment sehen wir keinen große Vorteile auf irgendeiner Seite. Wir haben aber die geringste Kampfkraft! Noch.“ „Danke.“

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    „Was hält Amani, als oberste Diplomatin von diesen Plänen?“ „Aus meiner Sicht führt kein Weg daran vorbei, die uns bekannte Welt unter Kontrolle zu bringen. Das Bündnis mit den Azteken ist ein Zweckbündnis. Bisher haben wir Nachteile, da wir ständig unsere wertvollen Güter Montezuma zur Verfügung stellen müssen. Über den Zeitpunkt kann ich aber keine Aussagen treffen, das kann Kleomenes besser einschätzen.“ „Wie stehen die Stadtstaaten zu uns, außer Kabul?“ „Antananarivo ist unter unserer Kontrolle. Sollten wir Frieden schließen, wäre auch Babylon im Bereich des möglichen. Priorität hat aber Kabul und Antanarivo.“ „Was gibt es von unseren Entdeckern zu berichten?“ „Wir haben keine neuen Erkenntnisse. Seit dem das Schiff Antananarivo verlassen hat, gab es keine neuen Nachrichten“.

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  14. #74
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    Ein Berater war die ganze Zeit nachdenklich den bisherigen Ausführungen gefolgt. Es war Magnus der Stadtplaner. Nun wendete sich die Königin an ihn. „Ihr habt großartiges geleistet in den letzten Jahren, Magnus. Das Reich wächst.“ „Es wächst zu langsam. Wir haben die letzten Jahren nur auf Expansion und Militär gesetzt. An was es mangelt ist Infrastruktur. Aus meiner Sicht fehlen für die Pläne von Kleomenes auch die finanziellen Mittel. Ich kann nicht erkennen auf welche Art und Weise die Modernisierungen erfolgen sollen.“ „Was schlagt ihr vor?“ „In den Städten müssen zunächst Handwerker ausgebildet werden. Danach muss festgelegt werden, wo Bezirke entstehen. Hier muss die Priorität auf Handel gesetzt werden. Ich würde die Bezirke versuchen in kürzester Zeit fertigzustellen. Im Anschluss müssen weitere Städte erreichtet werden. Leider sind nur vier Plätze auf unserem Kontinent im Moment realistisch. Vielleicht sollten wir über eine Überseeinsel nachdenken.“ „Von welchem Zeitraum sprechen wie?“ „Ich rechne mit einer Dauer von 20 Runden.“ „20 Runden sind nicht akzeptabel“ das war Kleomenes, welcher Magnus unterbrach und er fuhr an die Königin gerichtet fort „Wir können die Truppe nicht über einen so langen Zeitraum tatenlos lassen. Der minimale Vorteil wäre verloren! Pingala ist auch auf unsere Erfolge angewiesen“

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    Pingala sah es als Aufforderung nun auch seine Sicht der Dinge preiszugeben. „Die Fortschritte in der letzten Zeit sind unbestritten. Unsere Kultur entwickelt sich. Aber der Rückstand konnte noch nicht aufgeholt werden. Montezuma hat hier klar mehr Punkte. Unsere Truppen konnten den Abstand erträglich halten. In diesem Punkt muss ich Kleomenes Recht geben. Nun haben mit der Akropolis unsere besten Künstler hervorragende Bedingungen um sich zu entfalten. Zusammen mit der Militärkultur sehe ich glorreiche Zeiten.“ „Was tut sich auf wissenschaftlicher Seite?“ „Hier können wir durch geschickte Planung mithalten. Allerdings haben wir keinerlich wissenschaftliche Bezirke.“

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    „Ich danke Ihnen für Ihre Einschätzungen. Für eine Entscheidung benötige ich ein wenig Zeit. Bitte lassen Sie mich nun alleine.“
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  15. #75
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    Schwierig, schwierig...
    Das ist jetzt die Spielphase, wo man alles gleichzeitig braucht, und zwar bis gestern!

    Jedenfalls sehr spannend!

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