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Thema: Schnattis Server wird gewartet

  1. #16
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    In der Tat war nach dem Aufstehen heute morgen (hurra, schlafen auf der Kleeche ) der RAID-Status laut BIOS optimal...
    Der externe Status-Monitor schimpft zwar noch, dass er jetzt die HDD im Slot 1 vermisst, ansonsten scheint alles wieder auf dem vorherigen Niveau zu sein.

    Vielen Dank in die Runde.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  2. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von Flunky
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    Da sollte jetzt eh wieder eine rein als Hot Spare
    1525. Wir finden Astronomie in ner Hütte.

  3. #18
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Das ist dann eine der Fragen, die ich mal noch für mich beantworten muss, ob ich das machen sollte/möchte.
    Prinzipiell habe ich auch schon darüber nachgedacht, um beim nächsten Mal nicht wieder akut "zu schwimmen", an den 100€ soll es nun wirklich nicht scheitern in diesem Fall.

    ...wenn mir nur das hiesige Softwarehaus nicht schon seit Monaten in den Ohren läge, dass sie mir eigentlich gerne einen neuen Server aufdrücken würden wollen, weil der momentane nach deren Ansicht eh perspektivisch nicht geeignet wäre.
    Ich habe hier quasi Praxis-Software laufen, die lizenziert ist, die Hardware ist komplett mein eigen - aber jetzt meint man, dass mit dem nächsten anstehenden großen Software-Update der Server nicht mehr leistungsfähig genug sei. Die Client-Rechner waren nicht im Gespräch, aber beim Server, ja beim Seeeeeeeeeeeeeeeeerver, da müsste man mal drüber reden.

    Das hab ich zwar mal versuchsweise angezweifelt und gebeten mir die konkreten technischen Voraussetzungen zu benennen, die es zu erfüllen gilt und seither länger auch nichts mehr gehört, aber irgendwie steht halt ein postuliertes Hardware-"Upgrade" in irgendeiner Form vielleicht sowieso an.

    Ansonsten wohl definitiv Hot Spare, ja.
    Aber gleich noch Arbeitsspeicher aufrüsten o.ä., das hätte auch was...
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  4. #19
    Administrator Avatar von Shakka
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    Wie alt ist denn der Server?

    Wenn er auf die 10 Jahre zugeht, würde ich auch einen Tausch empfehlen bevor andere Komponenten (Netzteil, Lüfter,...) die Grätsche machen.
    Dieser Beitrag sorgt für einen neuen Tiefpunkt der Forengeschichte: ein Nichts an Aussage wird mit Geschmacklosigkeiten vollgestopft. Insgesamt eine Beleidigung des vernunftbegabten Lesers; die galoppierende Verblödung wird nicht karikiert, sondern gefeiert.

  5. #20
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Sag mal was zu der konkreten Ausstattung:
    --> http://www.dell.com/downloads/emea/p...spec_sheet.pdf

    Wenn ich das richtig sehe, müßte die Kiste so um die 8 Jahre alt sein...

  6. #21
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Also bei mir selbst werkelt er seit knapp unter 6 Jahren (06/2012 meine ich), wurde damals meines Wissens neu angeschafft.
    Ich such morgen mal die Rechnung raus und liefere Details.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  7. #22
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Poste doch auch mal die Hardwareanforderungen der "Praxis-Software" (sowohl die aktuellen und die der neuen Version).
    Wie viele Clients greifen denn zeitgleich auf die VMs zu?
    Und was machen die 2 VMs konkret?
    In der vSphere-Weboberfläche kann man iirc auch die vorhandene Ressourcennutzung loggen...

    Eine Neuanschaffung könnte, wie Shakka schon sagte Aufgrund des Alters ggf. sinnvoll sein (auch wegen des Stromverbauchs/der Lautstärke).
    Wenn du eine Neuanschaffung in Erwägung ziehst, würde ich das ganze System aber noch mal konzeptionell überdenken*.

    Ich würde da eher weniger für teure Serverhardware, aber mehr für Hardwareredundanz** und Backup ausgeben.
    Offline und Offsite Backup über mehrer Generationen wären imho ebenso wünschenswert, wie ein klarer, als funktionierend getesteter, Wiederherstellungsplan.


    *Wenn da kein ESXi laufen muß, wird es deutlich günstiger; Stichwort ESXi zertifizierte, vorkonfektionierte Hardware.
    In einer Offline-Umgebung reicht imho auch Virtualbox.
    Das läuft auf 0815-Hardware unter Windows/Linux.

    ** Wenn ich aktuell jemanden eine Lösung für =<10 Arbeitsplätze inkl. Server verkaufen müßte:
    Bild

    1x Baugleiches 4Core|32GB|500GB PCIe SSD Systeme (Server)
    2x Baugleiches 4Core|16GB|500GB PCIe SSD Systeme (Premium Clients "Chef und Chef@Home")
    8x Baugleiches 4Core|8GB|250GB PCIe SSD Systeme (Clients)
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von drdope (02. März 2018 um 09:13 Uhr)

  8. #23
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    @Shakka/drdope:
    Aktuell läuft folgende Konfiguration:

    Bild

    Auf den Rest gehe ich nachher mal ein, habe erst jetzt die vielen neuen Fragen gesehen...
    So langsam sollte ich wohl einen eigenen "Hülfe"-Thread eröffnen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  9. #24
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Frag die Mods, ob sie dich verschieben können. Dann geht das Thema nicht verloren...

    Gute Idee. Habe alles in einen neuen Thread verschoben. ~Shakka
    Geändert von Shakka (02. März 2018 um 17:07 Uhr)
    hier steht eine Signatur und hier steht keine Homepage

    Die EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!



  10. #25
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Luft nach oben (zwecks Upgrades) hättest du bei vorhanden dem Server zur genüge.

    CPU max:
    --> Intel Xeon X3480

    RAM max:
    --> 4x 8GB DDR3 DIMM | ECC REGISTERED | PC3-10600/DDR3-1333MHZ

    SSD max:
    Schwierig; finde für den PERC SAS 6/iR irgendwie keine "HCL", gibt aber "original" Dell SSDs für den R310 zu Schweinepreisen.


    Aus dem Bauch raus würd ich sagen, das die mechanischen HDDs da raus müssen --> SSDs sind heute imho Standard.
    Mehr Ram schadet auch nie wirklich (im Worst Case hat man mehr Cache).
    Das CPU Update könnte was bringen, wenn die alte CPU häufig unter hoher Last fährt.

    @Schnatti
    Schreib denen, daß nach du nach deinen Serverausfall, doch mal ein Gedanken an einen neuen Server gedacht hast.
    Sollen doch mal bitte zeitnah ein Angebot inkl. Backup-Lösung machen.
    Das könnte man hier ja auch mal diskutieren...

    Nachtrag:
    hab' heute Nacht auf der Arbeit die Muße gefunden mal ein bissl was über den PERC SAS 6/iR zu lesen.
    Ist ein Sata2/SAS-Controller... ist imho der zweitgrößte Flaschenhals im System (neben den 2x 500GB Sata2-HDDs), vermutlich fällt es deshalb auch erst auf den 2. Blick auf.


    Hast du die Option eine weitere PCIe Karte in das System zu stecken?
    --> https://geizhals.de/intel-ssd-750-80...a1302835.html?
    Dann könnte man die beiden vorhanden 500GB HDDs ja zu "Online-Backup-Drives" degradieren...
    Ein USB 3.0 Controller wäre auch nice, für flotte Offine- & Offsite Backups zum "mitnehmen"
    Geändert von drdope (04. März 2018 um 08:40 Uhr)

  11. #26
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    So, um euch vielleicht doch noch die Tränen in die Augen zu treiben, geht's hier mal weiter...

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Poste doch auch mal die Hardwareanforderungen der "Praxis-Software" (sowohl die aktuellen und die der neuen Version).
    Habe heute mal aus Spaß bei der Hotline angerufen, die Frage nach den Hardware-Spezifikationen der beiden Versionen gefragt und nach 3 Minuten Ruhe am Telefon ("muss mal kurz mit dem Kollegen hinter mir reden, der hat schon ein paar neue Versionen installiert") zur Antwort bekommen, dass es keine konkreten Hardware-Daten laut der beiden gäbe.
    Solange die Maschine "nicht hornalt" wäre, müsste das schon gehen.
    Das stimmt mich grundlegend optimistisch, was meine Server-Konfiguration anbetrifft, überzeugt nun aber auch nicht gerade mit ernsthaftem Wahrgenommenwerden aus Sicht eines Kunden.

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Wie viele Clients greifen denn zeitgleich auf die VMs zu?
    Und was machen die 2 VMs konkret?
    Habe 7 physische Klient-Rechner, die maximal auf den Server zugreifen könnten.
    Und mit Server meine ich 1 der 2 VMs: Die ist quasi hier für die Funktionalität der Betriebs-Software zuständig und das Herzstück unseres Alltags.

    Die zweite VM schimpft sich "Verwaltungsrechner" und bootet ein normales Windows-Betriebssystem, da kann erstens ich von außen per RDP von daheim auf das System zugreifen kann; und zweitens vermutlich der Systemadmin (ca. 50km Luftlinie entfernt) selbst auch mal was tätigen kann. Ansonsten läuft da nix spannendes meines Wissens.

    Weiß nicht, ob ich noch konkreter was dazu sagen kann, was mehr Aussage hätte...

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    In der vSphere-Weboberfläche kann man iirc auch die vorhandene Ressourcennutzung loggen...
    Jo, da kann ich ein paar Diagramme abrufen. Interessieren dich welche konkret?

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Eine Neuanschaffung könnte, wie Shakka schon sagte Aufgrund des Alters ggf. sinnvoll sein (auch wegen des Stromverbauchs/der Lautstärke).
    Wenn du eine Neuanschaffung in Erwägung ziehst, würde ich das ganze System aber noch mal konzeptionell überdenken*.
    Ziehe ich ehrlich gesagt nicht.
    Ich lasse mich ja gern eines Besseren belehren, aber gedanklich finde ich mich beim Drübernachdenken doch immer wieder auf der Ebene ein: "das bisschen Datenbankgefummel kann doch keinen Server aus dem Jahr 2012 so überfordern". Und da auch die neue Software kein echter funktioneller oder optischer Knaller zu werden scheint, sehe ich jetzt nicht die notwendige Revolution der Technik auf den ersten Blick.
    Das System selbst läuft aktuell völlig "ok", abgesehen davon, dass ich selbst vergleichsweise wenig Schimmer habe, wie das so technisch konkret abläuft - und abgesehen von dem beschriebenen " nicht ganz ungruseligen Sicherheitsszenario".

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Ich würde da eher weniger für teure Serverhardware, aber mehr für Hardwareredundanz** und Backup ausgeben.
    Offline und Offsite Backup über mehrer Generationen wären imho ebenso wünschenswert, wie ein klarer, als funktionierend getesteter, Wiederherstellungsplan.
    Ich kriege das für dich (und mich) schon noch raus, wie hier der Master-Notfallplan aussieht.
    Nein, quatsch, so richtig abwegig ist das ganze nicht und ein wenig mitdenken ist schon mit von der Partie.

    Was ich verstanden habe:
    Bisher gibt es einen virtualisierten Backup-Server auf einem der anderen Klient-PCs, der sich per irgendeinem Job permanent mit dem Server synchronisiert, im Bedarfsfall jederzeit zum "Not-Server" aktiviert werden kann und den Klient-Rechnern dann als intermittierender Server zur Verfügung steht, um den Tagesdienst trotz eigentlichem Server-Crash aufrechtzuerhalten.
    Von diesem Not-Server kann man dann nach erfolgter Rückinstandsetzung des eigentlichen Servers die Daten wieder zurück aufspielen.
    Außerdem werden jede Nacht die individuellen Daten der Firma per Backup auf ein Laufwerk verschoben, von dem täglich Backups auf USB-Stick gezogen werden, die ich dann mit heim nehme. Dafür existieren 6 USB-Sticks, einer für jeden Werktag, und den jeweils aktuellsten schnappe ich mir mit heim. Der Rest verkümmert auf Arbeit.
    Das ist vglw. das höchste Gut, dass ich digital zu bieten habe. Die eigentliche Software für die wesentlichen täglichen Prozesse ist lizenziert und kann jederzeit überall wieder auf gespielt werden.
    Und was wir digital sonst firmenintern so produzieren (hauptsächlich Office-Gedöns) wird tagtäglich auf einen NAS gespiegelt, der im Serverschrank neben dem Server rumwerkelt.

    Und "mehr" gibt es nicht wirklich an essentiellen Daten, würde ich meinen.

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    @Schnatti
    Schreib denen, daß nach du nach deinen Serverausfall, doch mal ein Gedanken an einen neuen Server gedacht hast.
    Sollen doch mal bitte zeitnah ein Angebot inkl. Backup-Lösung machen.
    Das könnte man hier ja auch mal diskutieren...
    Sollte ich das wirklich tun nach obiger telefonischer Aussage bzgl. der Server-Hardware?
    Ich hab ja noch das alte Angebot liegen, kann ich gerne mal einscannen, weiß aber aus dem Stegreif nicht, wir konkret da die Hardware beschrieben wurde.

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Nachtrag:
    hab' heute Nacht auf der Arbeit die Muße gefunden mal ein bissl was über den PERC SAS 6/iR zu lesen.
    Ist ein Sata2/SAS-Controller... ist imho der zweitgrößte Flaschenhals im System (neben den 2x 500GB Sata2-HDDs), vermutlich fällt es deshalb auch erst auf den 2. Blick auf.


    Hast du die Option eine weitere PCIe Karte in das System zu stecken?
    Kann sein, aber fände ich das anders heraus, als den Server aufzupiepeln?
    Das kenn ich zwar noch vom PC von vor 20 Jahren, aber ob das bei meinen Künsten so eine gute Idee gerade beim Server wäre...?

    Zitat Zitat von drdope Beitrag anzeigen
    Dann könnte man die beiden vorhanden 500GB HDDs ja zu "Online-Backup-Drives" degradieren...
    Ein USB 3.0 Controller wäre auch nice, für flotte Offine- & Offsite Backups zum "mitnehmen"
    online, offline und offsite in einem Satz, du willst mich quasi zu einer nächsten Lerneinheit zwingen?

    Man verzeihe mir die dämliche Frage:
    Aber wie läuft ein Backup so wie du dir das vorstellen würdest?
    Das grobe bisherige Backup-Geschehen, so wie wir es täglich leben, habe ich dir ja oben skizziert.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  12. #27
    Hegemon mit Eierkopf Avatar von Fonte Randa
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    Die Frage war doch, ob eines dieser Backups schon mal zurückgespielt wurde und ob dies funktioniert hat?
    hier steht eine Signatur und hier steht keine Homepage

    Die EG-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit!



  13. #28
    kräpelt herum Avatar von Schnatti
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    Nein, das wurde noch nicht gemacht und der "Ernstfall" hat sich bis auf 1 Szenario auch noch nicht ergeben.

    Letzteres war ein (woher auch immer ausgelöster) Server-Shutdown (konkret gesagt eher Shutdown der Server-VM, der Server selbst lief wohl noch) im regulären Vormittagsbetrieb vor ~3 Wochen, bei dem ich gerade daheim war und die Kollegenschaft keine Idee hatte, wie sie das Problem lösen sollte. Da funktionierte dann im Tagesbetrieb tatsächlich nichts mehr, bis sie in Übereinklang mit mir einen Kaltstart des Servers machten.
    Da hätte man den Notserver mal zwischenzeitlich einklinken können und sollen, weder ich habe in dem Moment allerdings daran gedacht, noch hätte es vermutlich über's Telefon geklappt. Als ich dann ca. 1,5-2 Stunden später vor Ort war, lief bereits alles wieder.

    Warum sollte ich grundsätzlich daran zweifeln, dass die Backups funktionstüchtig sind und die Daten wiedereingelesen werden können? Weil die Welt ist, wie sie ist? Weil ihr wisst, dass sowas i.d.R. eher schiefgeht als klappt?
    Die Backup-Routine habe ich mir ja nicht persönlich ausgedacht, sondern da laufen sowohl für die Backupserver-Synchronisation, als auch das externe USB-Backup Software-Routinen seitens des Anbieters, die auch jeweils rückmelden, dass das Backup erfolgreich war.
    Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

  14. #29
    Registrierter Benutzer Avatar von Flunky
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    Die Backups würden im Zweifel wahrscheinlich schon funktionieren, du muss nur auch wissen, welche Knöpfchen du drücken musst. Dafür ist es ganz gut, das einfach mal gemacht zu haben. Und sollten sie wirklich nicht funktionieren, ist jetzt noch Zeit das System zu verbessern. Wenn erstmal nix mehr läuft, ist doof.
    1525. Wir finden Astronomie in ner Hütte.

  15. #30
    Registrierter Benutzer Avatar von drdope
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    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der Server für obiges Szenario nicht reichen sollte.
    Am ehesten könnten die 8GB RAM limitieren, aber dem ist ja leicht Abhilfe geschaffen.

    Die Ressourcennutzungsdiagramme können ein Indikator sein, wo es ggf. hakt.

    Ich würde bei den Backups zumindest noch Wochen-/Monats- und Quartalsbackups in die Überlegung einbeziehen.
    Im Worst Case könntest du aktuell max. den Zustand vor fünf Werktagen herstellen.
    Ich kenne auch ein Szenario, wo sich eine DB wegen eines fehlerhaften Updates über Wochen langsam selbst zerstört hat.

    Ich hab' persönlich kein großes vertrauen in USB-Sticks und würde 2,5' HDDs präferieren, aber das ist sicher auch ein wenig "Geschmackssache".

    Theoretisch kannst du Backups zu dem Office-Gedöns auf das NAS ziehen/lagern und von dort aus auf externe Medien sichern.
    Die meisten NAS bieten ja in irgend einer Form so eine "One Touch Backup-Funktion" auf rsync-Basis an, die immer nur das "Diff" zum vorherigen Backup sichert, was sich für die Tägliche Sicherung anbietet.
    Dazu dann noch jede Woche/jeden Monat/jedes Quartal ein Vollbackup auf je ein weiteres Medium, daß ausreichen Platz für mehrer Wochen/Monate bietet.

    Ausschauen würde das dann so:
    --> https://de.wikipedia.org/wiki/Datens...ürme_von_Hanoi

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